Aktuelles und Neues aus der Praxis

Liebe Patienten, auf dieser Seite halten wir aktuelle Informationen zu unser Praxis für Sie bereit. Falls Sie Fragen zu einem Thema haben, sprechen Sie uns gerne an!

JULI 2018

Dr. Oliver Post absolviert ab dem 1. Juli 2018 einen Abschnitt seiner Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin in unserer Praxis. Dr. Post ist bereits Facharzt für Anästhesie und kann auf eine mehrjährige oberärztliche Tätigkeit und umfangreiche notärztliche Erfahrungen zurückblicken.

Wir wünschen ihm nun spannende Einblicke im Bereich der hausärztlichen Versorgung und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

JUNI 2018

Zum 01. Juni 2018 hat unser Team weitere Verstärkung erhalten. Frau Jenifer Klassen setzt in unserer Praxis ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten fort.

Wir wünschen dabei viel Erfolg! 

APRIL 2018

Bereits seit dem 01.10.2017 verstärkt Frau Katharina Meier unser Team.
Seitdem ist sie uns in unserer täglichen Arbeit eine wertvolle Mitarbeiterin.

Noch einmal: Herzlich willkommen!

APRIL 2018

Neue Laborzeiten ab dem 01. April 2018:  Ab dem 1. April 2018 werden wir mit den Laboruntersuchungen ab 08:00 Uhr beginnen. Dienstags bieten wir nach Rücksprache (z.B. für Berufstätige) Blutentnahmen
ab 07:30 Uhr an 

Unsere Öffnungszeiten bleiben unverändert:
wir sind wie gewohnt werktäglich ab 7:30 Uhr für Sie da!

März 2017

FSME ist die Abkürzung für „Frühsommer-Meningoenzephalitis“. Hierbei handelt es sich um eine Gehirn-, Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung, die durch Viren verursacht wird. Die Viren werden durch den Stich von Zecken auf den Menschen übertragen.
In Deutschland kommt die FSME vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, aber auch im südlichen Hessen (Odenwald) und im südöstlichen Thüringen vor. Die FSME tritt auch in zahlreichen weiteren europäischen Ländern auf. Risikogebiete befinden sich in Österreich, der Nord-Schweiz, im Baltikum (Estland, Lettland, Litauen), in Tschechien, der Slowakei, in Ungarn, Polen, Russland, Weißrussland, in Südschweden, Dänemark, Finnland, in Norditalien, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Albanien. Nahe Verwandte der hiesigen FSME-Viren sind von Nord-Ost-Europa über Sibirien und China bis hin nach Japan verbreitet. Hauptübertragungszeit sind die milden Monate von April bis November.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung gegen FSME allen Personen, die in Risikogebieten Zecken ausgesetzt sind. Entweder, weil sie dort leben oder sich kurzfristig dort aufhalten, zum Beispiel im Urlaub. Zudem sollten sich Personen impfen lassen, die durch FSME beruflich gefährdet sind, etwa Laborpersonal, Forstarbeiter oder Landwirtschaftsarbeiter.
Personen, die in Risikogebieten wohnen oder Aufenthalte und Reisen in FSME-Gebiete in Deutschland planen,haben bei den gesetzlichen Krankenkassen einen Anspruch auf eine Impfung gegen FSME. Die meisten deutschen Krankenkassen übernehmen zudem auch die Kosten für die Impfung bei Reisen in ausländische FSME-Risikogebiete.

Für die Grundimmunisierung sind drei Impfungen erforderlich. Ist ein kurzfristiger Schutz notwendig, besteht die Möglichkeit einer Impfung nach dem „Schnellschema“. Weitere Informationen rund um das Thema FSME und die entsprechende Impfung erhalten Sie gerne bei uns in der Praxis.

September 2016

Schützen Sie sich durch eine Impfung möglichst noch vor Ausbruch einer Grippewelle. Der Impfstoff gewährleistet dies in der Regel über eine gesamte Grippesaison. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere allen Menschen, die bei einer Grippe ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben. Zu diesen Risikogruppen zählen:

  • Menschen, die über 60 Jahre alt sind
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden (wie z. B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose)
  • Menschen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten oder HIV-Infektion
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
  • Schwangere, die während der Influenzasaison schwanger sind

    Außerdem sollten sich alle Personen schützen, die durch Kontakt zu vielen Personen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben oder die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten: medizinisches Personal, Personal in Pflegeeinrichtungen und Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z. B. Busfahrer, Lehrer). Eine Impfung wird darüber hinaus auch Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln empfohlen. Dadurch soll verhindert werden, dass sich die Erreger der „Vogelgrippe“ mit im Menschen zirkulierenden Viren mischen.
Vereinbaren Sie einen Termin zur Impfung/Impfberatung!
April 2016

Seit dem 01.04.2016 sind wir in neuer ärztlicher Besetzung in unserer hausärztlich-internistischen Gemeinschaftspraxis Am Burloh in Münster-Kinderhaus für Sie da.

Bitte wundern Sie sich nicht, falls Ihnen ein altbekanntes Gesicht in der Praxis begegnet. Unsere Vorgänger Dr. Klaus von der Forst und Dr. Klaus Stahl, die Sie mitunter über 30 Jahre als Hausärzte in Münster begleitet haben, sind weiterhin in den Praxisbetrieb eingebunden.

Wir danken Dr. Klaus von der Forst und Dr. Klaus Stahl herzlich für Ihr Engagement, den ausführlichen Informationsaustausch und die nette, kollegiale Zusammenarbeit!

April 2017

Ab dem 1. April 2017 steht ein neues Verfahren zur Darmkrebsfrüherkennung zur Verfügung. Der sogenannte iFOBT ersetzt dann die bisher verwendeten „Stuhlbriefchen“. Der iFOBT ist ein immunologischer Test auf verborgenes Blut im Stuhl, der sich im Vergleich zu den bisherigen Testverfahren als zuverlässiger erwiesen hat. Der Test wird bei uns in der Praxis nach vorheriger Beratung ausgegeben und im Anschluss in Speziallaboren ausgewertet.

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) rät Menschen ab 50 Jahren, regelmäßig zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. Der iFOBT sollte ab dem Alter von 50 Jahren einmal jährlich erfolgen und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Empfehlung zur Durchführung einer Darmspiegelung ab dem 55. Lebensjahr bleibt bestehen.

Kontakt

0251 / 211 447

0251 / 213 986

praxis@internisten-kinderhaus.de

Praxis

Am Burloh 95 | 48159 Münster

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In akuten Fällen ausserhalb unserer Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 – bei medizinischen Notfällen wählen Sie bitte die Notrufnummer 112

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